Ein schöner Bodenbelag lässt jede Immobilie wertvoller werden

    Ein schöner Bodenbelag lässt jede Immobilie wertvoller werden

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    Quelle: Pexels / Pixabay

    Jede noch so schöne Wohnung und ein noch so perfekt geschnittenes Haus ist nur halb so viel Wert, wenn der Bodenbelag qualitativ schlecht ist, oder erst gar kein geeigneter Belag vorhanden ist. Auf schönem und strahlendem Boden will jeder laufen können und besonders dann, wenn die Entscheidung getroffen wird, ob man die jeweilige Immobilie kaufen möchte oder nicht. Schon allein ein schön geschliffenes Parkett, ein wunderschöner Naturboden aus Natursteinfliesen, oder aus edlem Marmor, kann die Kaufentscheidung um eine Vielfaches beeinflussen. Soll es einfaches Laminat im Wohnzimmer sein, oder doch lieber ein Boden aus Feinsteinzeug? Wer hierbei nicht am falschen Ende spart, kann eine einfache Immobilie in ihrem Wert deutlich steigern und aufpeppen.

    Gute Qualität ist die halbe Miete

    Besonders in den Bereichen der Küche und der sanitären Anlagen sollte man bei der Wahl des Bodenbelags und auch der Wandfliesen nicht sparen. Auf hochwertige Ware zu setzen zahlt sich hier grundsätzlich immer aus. Deshalb sollte immer auf gute Qualität beim Bodenbelag geachtet werden, denn der Boden soll ja schließlich so lange wie möglich erhalten bleiben und selbst bei starker Nutzung kaum Schaden nehmen. Bei Franke Raumwert beispielsweise findet man ein großes Sortiment an unterschiedlichen Bodenbelägen aus ganz verschiedenen Materialien vor. Die Auswahl ist riesig und selbst bei der Farbgebung ist bei fast jedem Material genügend Spielraum vorhanden. Alle Materialien verbergen Besonderheiten und trumpfen auch bei ganz verschiedenen Anwendungsgebieten. Ob für den Außenbereich, im Bereich sanitärer Anlagen und Nassbereichen oder auch in Küchen, Wohnzimmern und Fluren. Wer hier auf gute Qualität setzt, zahlt schon die halbe Miete und kann sich entspannt zurücklehnen. Was gute Qualität vorzeigt, hält auch in der Regel dementsprechend lange.

    Steinboden oder doch eher Holz?

    Vor dieser Entscheidung steht jeder Mieter, Immobilieninhaber und Hausherr, sobald es an die Auswahl des passenden Bodenbelags geht. Grundsätzlich gibt es keine einheitliche Regel hierfür, allerdings sollte man in Nassbereichen immer auf Steinfeinzeug, Fliesen aus Naturstein, oder überhaupt auf Böden setzen, die eben möglichst aus dem Grundmaterial Stein sind. Hier ist die Auswahl enorm groß und die unterschiedlichen Größen der Boden- und Wandfliesen ebenfalls. Von Schiefersteinplatten, die meist in den Farben schwarz und grau gehalten, mit Schlichtheit und einfacher Eleganz überzeugen, über Granitböden, die in ihrer Struktur hervorragend für alle möglichen Bereich geeignet sind. Unzählige Materialien eigenen sich eben ganz besonders für diese Bereiche in Wohnung, Haus und auch Garten.

    Holzböden sind schön, strahlen eine gemütliche Wärme aus und bewirken eine Naturverbundenheit direkt unter den Fußsohlen. Holz ist allerdings auch sehr empfindlich. Und bei aufkommender Nässe mitunter sehr. Bei stehender Nässe kann Holz sich in keinster Weise bewähren und es quillt auf, die Fugen lösen sich und die jeweiligen Holzelemente passen nicht mehr zueinander. Auch bei starker Nutzung des Bodens sollte man nicht unbedingt auf Holz setzen. Er verzeiht weder Nässe, noch starke Stöße, spitzer Absätze von diversem Schuhwerk und auch das Ziehen und Rollen von Gepäck oder Ähnlichem beispielsweise. Der Steinboden hingegen kann darüber nur lächeln. Denn er ist der Meister im Einstecken solcher Vorkommnisse und hinterlässt keine Spuren der Verwüstung in seiner Oberfläche. Eines kann aber auch er nicht so gut vertragen: Es ist Säure jeglicher Art und hier reicht dann schon ein einziger Tropfen Zitronensäure beispielsweise und die Oberfläche des Bodens ist zerstört.

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