Kapitalanlage Immobilien – Tendenz weiter nach oben

    Kapitalanlage Immobilien – Tendenz weiter nach oben

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    Quelle: Tpsdave / Pixabay

    Für Privatanleger werden Immobilien als Kapitalanlage immer interessanter. Jeder weiß inzwischen, dass das klassische Sparbuch, Tagesgelder, Versicherungen oder Bundesanleihen fast keine Erträge mehr bringen und auch nicht mehr zeitgemäß sind.

    Das heißt, dass mit den traditionellen und klassischen Anlageformen angesichts der niedrigen Zinsen keine ausreichende Altersvorsorge mehr möglich ist. Ganz zu schweigen im Fall von Inflation: Dann drohen eher Verluste. Wer dagegen einen Blick auf die Situation des Immobilien- und Eigentumsmarkt wirft, kann erkennen, dass die derzeitigen Niedrigzinsen sogar noch Vorteile haben: Die Banken vergeben günstige Kredite und so ist der Kauf beispielsweise einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage eher noch reizvoller geworden. Eine Immobilie ist durchaus eine geeignete Kapitalanlage, da durch Vermietungen im Vergleich zu anderen Anlageformen mit einer vergleichsweise hohen regelmäßigen Rendite zu rechnen ist. Auch eine andere Perspektive ist vorteilhaft: Denn der derzeit noch steuerfreie Verkauf einer Immobilie (inklusive Wertsteigerung) nach zehn Jahren, ist für einen Kapitalanleger überaus attraktiv. Wer nach einer Möglichkeit sucht, mit wenig Kapital lukrative Renditen zu erreichen, kann sich auch auf speziellen Seiten im Internet informieren. Beispielsweise wurde das Angebot von Zinsbaustein.de getestet und von Anlegern empfohlen. Hier wird Privatinvestoren der Zugang zu neuen Anlageklassen im Immobilienbereich ermöglicht.

    Gute Aussichten für Anleger in Berlin

    Das Glück der „Häuslebauer“ war früher meistens im Grünen und auf dem Land. Mittlerweile aber ziehen die Großstadtbewohner nach und wollen wegen der explodierenden Mietpreise ihre Wohnsituationen selbst ändern. In Berlin lag zur Zeit der Wiedervereinigung die Wohneigentums-Quote nur bei neun Prozent. Heute könnten sich in Berlin rund 37 Prozent der Bürger Eigentum leisten. Real sind es ungefähr rund 15 Prozent, bei denen aber aufgrund von Wohneigentumsentwicklung und Angeboten an Anlageimmobilien noch Luft nach oben besteht.

    Der Anstieg der Mietpreise in Metropolen wie Berlin hat dazu geführt, dass sich immer mehr fürs Eigentum interessieren. Die EZB fördert sogar noch den Trend zur Kapitalanlage mit ihrer Niedrig- und Negativzinspolitik. Gerade in einer Großstadt wie Berlin ist eine Immobilien-Kapitalanlage eine gut gesicherte Bank.

    Aufgrund der starken Nachfrage haben Immobilieninvestments deutlich an Wert gewonnen, und eine Trendwende ist nicht absehbar. Der Grund, warum Anleger durchaus mit einem hohen Wiederverkaufswert ihrer Immobilie rechnen dürfen, liegt unter anderem an der ständig wachsenden Bevölkerung. Prognosen zufolge wächst sie in Berlin bis 2030 um rund 250.000 Menschen auf 3,75 Millionen. Die Nachfrage nach Wohnraum wird also zunehmen. Eine kontinuierliche Möglichkeit zur Vermietung und einer weiteren Wertsteigerung der eigenen Immobilie ist damit mehr als wahrscheinlich.

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