Ein Parkett aus Bambus wählen – mit Natürlichkeit trumpfen und überzeugen

    Ein Parkett aus Bambus wählen – mit Natürlichkeit trumpfen und überzeugen

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    Quelle: Pixel Mixer / Pixabay

    Parkettböden aus Holz sind nach wie vor bei Immobilien jeglicher Art beliebt. Sie strahlen Wärme und Wohlbefinden aus. Aber auch Hochwertigkeit und Eleganz. Der Nachteil an diesen zwar schönen aber auch sehr empfindlichen Materialien ist, dass sie in ihrer Oberfläche sehr anfällig sind, und zudem ist die Gewinnung des Grundmaterials Holz nicht wirklich umweltfreundlich und nachhaltig gedacht.

    Parkett aus Bambus kann sich klar von diesen Gesichtspunkten absetzen und brilliert immer mehr zum modernen Parkettboden, der nicht nur Naturverbundenheit widerspiegelt, sondern es auch tatsächlich ist. So wird nicht nur der materielle Wert einer Immobilie durch das Verlegen eines Bambusparketts gesteigert, sondern auch der ideelle Wert erhält einen positiven Aspekt.

    Bambus ist robust und stark

    Wer denkt, dass das Material Bambus weich und anfällig ist, muss wohl eines Besseren belehrt werden. Bambus ist ungemein robust und seine Oberflächenstruktur zeichnet sich durch Härte und Widerstandsfähigkeit gleichermaßen aus. Bambus verzeiht im Vergleich zu herkömmlichen Parkettarten, die aus Holz bestehen, wesentlich mehr Wasser und Feuchtigkeit. Deshalb wird dieses Material noch heute in asiatischen Gefilden sehr viel für den Bau ganzer Häuser, insbesondere in tropischen und extrem feuchten Gebieten als Baumaterial genutzt. Bambus hat aber im Gegensatz oder im direkten Vergleich zum Parkett aus Holz einen heutzutage mehr denn je wichtigen Aspekt und Vorteil: Bambus ist nachhaltig. Er wächst mitunter täglich um einige Zentimeter und kann so schließlich zu jeder Zeit geerntet werden. Sein schnelles Wachstum ist außerordentlich und macht ihn schließlich zum König in Sachen Nachhaltigkeit eines nachwachsenden Naturproduktes. Eine Fichte benötigt im Vergleich mindestens zehn Jahre, bevor sie verwertet werden kann. Eine einzige Bambuspflanze hingegen nur wenige Wochen.

    Natürlichkeit trumpft

    Wer Natur unter den Füßen hat, fühlt sich wohl. Selbst Liebhaber der Einfachheit und modernen Schlichtheit bei der Inneneinrichtung einer Immobilie sind vom Bodenbelag Bambus begeistert. Denn je nach Farbgebung und Oberflächenstruktur lässt sich Bambus schließlich tatsächlich überall verlegen und mit modernen Einrichtungen wunderbar kombinieren. Das richtige Parkett aus Bambus sollte allerdings aus guter Qualität sein und möglichst hochwertig. Diese und viele weitere Infos über dieses natürliche Material als Bodenbelag erfährt man auch auf http://www.bambus-parkett.de/ im Netz.

    Wer eine Immobilie mit Bambusparkettböden anbietet, wird sich wundern, wie sehr sie sich dadurch von anderen Objekten absetzt und wie sehr die potenziellen Mieter oder Käufer diese natürliche und umweltbewusste Variante als Bodenbelag befürworten und begrüßen. Die Nachhaltigkeit dieses Produktes ist es, was Bambusparkett auch absolut von allen anderen Naturprodukten aus denen Fußböden hergestellt werden differenziert und so besonders macht. Und schon lange ist Bambus kein Exot mehr für den Bodenbelag und findet immer mehr Liebhaber. http://www.gruender-welt.com/fachhandel/ hat hier also ganz klar eine neue Nische für sich entdeckt. Nicht nur in der Optik unterscheidet er sich, sondern auch seiner Haltbarkeit und Langlebigkeit wird viel Beachtung entgegengebracht. Denn wie schon eingangs erwähnt lässt sich ein Bambusparkett nicht wirklich stark von Feuchtigkeit beirren oder verändern. Auch das Verlegen dieses natürlichen Produktes ist ebenso einfach, wie bei herkömmlichen Parkettböden. Der Untergrund muss ähnlich behandelt sein und gewisse Erfordernisse mitbringen, wobei die Ebenerdigkeit bei Bambusparkett nicht so ausgeprägt sein muss, wie bei allen anderen Holzarten, wie Buche, Eiche und Co beispielsweise.

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