Neu im Kiez? 5 Tipps für den Umzug nach Berlin 

Neu im Kiez? 5 Tipps für den Umzug nach Berlin 

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Quelle: Pixabay / wal_172619

Wenn Sie das erste Mal in Berlin sind, werden Sie sich sicherlich folgende Frage stellen. Liegt diese Stadt überhaupt in Deutschland? Berlin ist bunt, chaotisch, multikulturell und egal zu welcher Uhrzeit, es ist immer etwas los. Ein Umzug in die Bundeshauptstadt ist aufregend, aber auch mit viel Planung und einigen Fettnäpfchen verbunden. Wir geben Ihnen fünf Tipps mit auf den Weg, wie Sie am besten in Berlin Fuß fassen.

Das Wohnviertel bedacht wählen

Berlin ist mit einer Fläche von knapp 900 km² eine besonders weitläufige Stadt. Umso wichtiger ist es, das Wohnviertel weise zu wählen. Dabei spielen verschiedenen Faktoren eine Rolle. Einige Wohnviertel wie Kreuzberg, Mitte oder Prenzlauer Berg sind beispielsweise mit hohen Monatsmieten verbunden. Dafür sind hier die schönsten Altbauwohnungen und ein breites Angebot an Gastronomie zu finden. Plänterwald oder Köpenick hingegen liegen etwas außerhalb im Grünen. Hier ist es ruhig, nahezu ländlich, und die Mietpreise bewegen sich im unteren Bereich.

Frühzeitig auf die Suche gehen 

Ein Umzug nach Berlin sollte frühzeitig geplant werden. Ähnlich wie in anderen deutschen Großstädten ist der Wohnungsmarkt heiß umkämpft und Wohnraum ist rar. Jährlich zieht die Hauptstadt circa 40.000 neue Bewohner in ihren Bann. Vor allem bei einem kleinen Budget kann es da schon schwer werden, die Traumwohnung zu finden. Neben der zeitigen Suche nach einer neuen Wohnung sollte auch etwas Flexibilität bei der Wahl des Stadtviertels mitgebracht werden. Wenn das Viertel etwas außerhalb liegt, Sie sich vorab gut über die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel informieren.

Die Berliner Schnauze verstehen

Die Berliner sind ein ganz eigenes Volk. Sie sagen was Ihnen in den Sinn kommt und sind bei der Wahl der Worte sicherlich nicht auf den Mund gefallen. Doch neben der Offenheit mancher Einwohner, kann auch der Dialekt eine echte Herausforderung darstellen. Wenn die Berliner anfangen über Glotze, Boddn und Co. zu reden, kann manch Nicht-Berliner schon einmal den Faden verlieren. Doch machen Sie sich keine Sorgen. Neben kleinen Sprachduden gibt es auch zahlreiche online Sprachführer, in denen die wichtigsten Begriffe aufgeführt werden.

Rechts stehen, links gehen 

Wuselig, wenn nicht gar hektisch geht es zur Rush-Hour in Berlin zu. Wenn Sie nicht zu jenen Leuten gehören, die die Rolltreppen hochjagen, sollten Sie stets rechts stehen. Ansonsten könnte Ihnen eine eher unangenehme Begegnung mit der Berliner Schnauze bevorstehen. Achten Sie als Fußgänger und Autofahrer auch auf die zahlreichen Radfahrer und blokieren Sie nicht speziell für diese angelegte Radfahrwege.

Erkunden, entdecken und erleben 

Berlin bietet kulturell und kulinarisch ein wahres Eldorado. Die Stadt ist voller Geschichte und ist politischer Mittelpunkt Deutschlands. Sie hat mehr Mussen als Regentage, die längste Biergartenmeile der Welt und unzählige Restaurants aus aller Welt. Zu jeder Zeit haben sogenannte Spätis offen und verkaufen Getränke, Lebensmittel und Co. Die Erkundungstour durch die Hauptstadt ist besonders komfortabel durch das extrem gut ausgebaute Verkehrsnetz. Die Haltestellendichte ist so hoch, dass keine Stelle der Stadt mehr als 500 Meter von einer Bus-, Straßenbahn- oder U-Bahnstation entfernt ist.

Die richtige Umzugsfirma finden

Erkunden Sie sich bei mehreren Umzugsfirmen in Berlin. Die Preise variieren bei den Umzugsunternehmen zwischen 13€ und 18€ für ein Helfer die Stunde. Die Umzugshelfer Berlin übernehmen hier die Einrichtung einer Halteverbotszone, das Ein- und Auspacken, Transport und Aufbau für Sie.

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